Abwarten und Tee trinken?Besser nicht!

Abwarten und Tee trinken?
Besser nicht!

Jetzt erreichen Sie Ihre Kunden
und solche, die es werden sollen!

ACHTUNG: wir haben zwei Varianten unseres Textes für Sie vorbereitet. Der erste Text ist für Menschen, die nicht so gerne lesen und schnell auf den Punkt kommen wollen. Der zweite Text führt diejenigen, die sich etwas länger konzentrieren können in ein typisches Szenario, um ihnen neben ein paar markigen Worthülsen auch die Vorgehensweise zu erschließen.

FF - viel Vergnügen!

> Variante 01.

Guten Tag lieber Unternehmender,

Sie kennen ihre Kunden?
Wir kennen deren Vorlieben!
Und auch, was sie sonst noch so machen.
Wir wissen, wo, wie und wann diese Menschen etwas tun.
Aus diesen Informationen entwickeln wir konkrete Profile für Ihre intelligente und effiziente Zielgruppenansprache und schonen dabei auch noch Ihr Budget.

Klingt gut? Ist es auch.
Mehr Informationen erhalten Sie unter …
Infotelefon: 0671.79083010
oder: info(at)schulzundtebbe.de

> Variante 02.

Liebe Einzelhändler, lieber Bäcker, Buchhändler, Winzer, Handwerker, Gastronomen oder Dienstleister, liebe Unternehmer,

schenken Sie uns ein paar wenige Minuten Ihrer kostbaren Zeit und stellen Sie sich bitte kurz vor, Sie hätten einen Teeladen, in dem Ihr sachkundiges Team Tee nach Gewicht verkauft. Und Teegeschirr und Süßigkeiten, Kerzen, Deko und dies uns das. Mit Probiertheke … ein typischer, inhabergeführter Teeladen eben, wie wir ihn alle kennen.

Der typische Kunde Ihres Teeladens ist eine KundIN. Sie ist zwischen 25 und 55 Jahre alt, hat einen Bildungsabschluss über dem Schnitt und verdient leider knapp darunter. Sie macht in Sachen Tee einen Durchschnittsbon von mehr als 11 Euro und das alle 6 Wochen. Sie ist also in jedem Jahr gut für etwa 100 Euro. 60% dieser typischen Teekundinnen mögen Katzen und sogar 70% lesen leidenschaftlich gerne. Wir kennen noch mehr Details aus ihrem Leben, doch diese sollen uns erst einmal genügen. Was man damit anfangen kann, lösen wir später auf.

Zurück zu „Ihrem“ Teeladen: der liegt in einer 1A-Lage in der Fußgängerzone eines deutschen Klein- und Mittelzentrums mit etwa 52.000 Einwohnern. Es gibt belastbare Zahlen aus Studien, die besagen, dass die Bewohner einer solchen Stadt im Durchschnitt noch nicht einmal bereit sind, ganze 1.000 Meter zu Fuß zu gehen. Von ihrem bequemen, günstigen Parkplatz aus. Machen wir uns da besser nichts vor.

Es gibt in dieser Stadt von 52.000 Einwohner 32.000 Personen, die Facebook nutzen. 29.000 davon tun das immer mit ihrem Smartphone. 50% der Facebooknutzer sind weiblich. Die Nutzer sind im Durchschnitt 37 Jahre alt und nutzen die Plattform für mehr als 2,5 Stunden. Jeden Tag. 50% dieser Leute nutzen Facebook täglich sogar vor 9 Uhr früh, die meisten noch vor dem Aufstehen. Und dann gibt es da auch noch 18.000 Instagramnutzer. Was wir mit diesem Wissen anfangen können, lösen wir später auf.

Wie machen Sie eigentlich Werbung für „Ihren" Teeladen? Mund-zu-Mundpropaganda? Nicht Ihr Ernst. Ein Plakat im Lauf der Fußgänger? Solche Plakate haben eine mittlere Kontaktzeit von 1,3 Sekunden. Sagen Sie langsam: „Einundzwanzig“. So, das war’s, die Zeit ist um. Und Werbung in Tageszeitungen und Wochenblättern ist vermutlich ein bisschen zu „aufwändig“. Kino, Radio und Fernsehen entfallen. Mailings sind zu teuer, zumal kaum genug DSGVO-konforme Datensätze vorliegen dürften. E-Mailings kommen demnach auch nicht in Frage. Schüler könnten Wurfzettel verteilen. Doch auch die machen das nicht umsonst und die Streuverluste sind enorm. Was also tun?

Dazu kommt, dass wir in Deutschland inzwischen ganz sicher keinen Verkäufermarkt mehr kennen und auch keinen Käufermarkt. Wir haben nicht mal mehr einen echten Produktmarkt. Die wenigstens Konsumenten machen sich die Mühe, gezielt Produkte zu suchen und auszuwählen. Es gibt kaum echte Bedürfnisse. Wir sprechen heute vom Impulsmarkt. Man muss den Konsumenten einen Impuls geben, damit er sich mit unserem Angebot beschäftigen mag.

Zurück zu unseren Zahlen. Wir wissen, dass die Durchschnittskundin „Ihres“ Teeladens zwischen 25 und 55 Jahre alt ist. Sie liest gerne, mag Katzen und sie geht ungern mehr als 1.000 Meter zu Fuss. Sagen wir 2.000 Meter, denn sie verdient nicht so gut, aber sie ist intelligent und bewegt sich umso lieber. Sie ist morgens schon in ihren Social-Media-Kanälen unterwegs und freut sich über Informationen zu den Produkten, die sie mag. Zum Beispiel zu Tee. In nicht einmal 2.000 Meter Radius um „Ihren“ Teeladen gibt es fast 3.000 (!) dieser potenziellen Kundinnen, die dort wohnen oder arbeiten oder wohnen und arbeiten. Das sind Menschen, die gerne mehr über Ihre Produkte erfahren würden, die Sie mit konventioneller Kommunikation aber bislang nicht erreichten.

Und jetzt stellen Sie sich vor, Sie können diese 3.000 potenziellen Kundinnen in Ihrem unmittelbaren Geschäftsumfeld direkt und zu ihren bevorzugten Uhrzeiten an ihren bevorzugten Wochentagen mit den von ihnen bevorzugten Produkten erreichen? Immer wieder. Und zu einem übersichtlichen Budget. 3.000 ist nicht viel? 3.000 potenzielle Kunden, deren Konsumprofil zu 100% mit Ihrem Angebot matcht, ist mehr als Sie je hatten!

Das beste ist: Dazu müssen Sie nicht einmal einen Teeladen haben, denn das funktioniert genauso gut mit Ihrer Buchhandlung, mit Möbeln, Mode, Spirituosen, Designartikeln, Blumen, Backwaren, Delikatessen, Reiseangeboten, mit Ihrem Mittagstisch und vielem mehr.

Wie das geht, erkläre ich Ihnen gerne:
Infotelefon: 0671.79083010
oder: info(at)schulzundtebbe.de

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PS: bitte verraten Sie uns ehrlich, welche Variante Ihnen besser geschmeckt hat.

Danke.

Bruno Schulz
team schulzundtebbe

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